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13. August 2014 3 13 /08 /August /2014 22:52

~Südafrika debattiert über Israel-Sanktionen Veröffentlicht am 10. August 2014 | Ein Kommentar Eine Viertelmillion Pro-Palästina-Demonstranten in Kapstadt setzen Regierung unter Handlungsdruck (2010sdafrika-Redaktion) Am gestrigen Samstag demonstrierten nach Angaben der Veranstalter rund eine Viertelmillion Kapstädter für ein Ende der Offensive Israels in Gaza und gleichzeitig für die Unabhängigkeit Palästinas. Andere Quellen gehen von 100.000 bzw. 200.000 Demonstranten aus. Jedoch spielt für den gegenwärtigen Handlungsdruck der Regierung in Pretoria die Anzahl der Demo-Teilnehmer keine Rolle. Denn die Öffentlichkeit erwartet eine Reaktion von Präsident Jacob Zuma gegen Israel. Lange wird sich Zuma dem Appell seines Volkes nicht entziehen können. CT Gaza 4 © Am 9. August demonstrierten nach Angaben der Veranstalter rund eine Viertelmillion Pro-Palästina-Demonstranten in Kapstadt. Präsident Jacob Zuma wird zum Handeln gegen den jüdischen Staat aufgefordert. Neben diplomatischen sollen auch wirtschaftliche Maßnahmen gegen Israel verhängt werden. (Quelle: Privat) Weiterlesen → MITTEILEN/ SHARE inShare E-MailDrucken Ein Kommentar Veröffentlicht unter Kultur und Gesellschaft [Culture and Society], News, Politik [Politics] Verschlagwortet mit 2014-08-10, ANC-Politiker, Arthur Lenk, Bevölkerung, Demo, Desmond Tutu, Diplomat, Einfuhrstopp, Eskalation, Gaza, Gewerkschaftsboss, Hamas, Handlungsdruck, Intellektuelle, Israel, israelische Waren, Israels Botschafter, Jacob Zuma, jüdischer Staat, Kapstadt, Machal, Militäreinsatz, Nahost, Palästina, Palästinenser, Pretoria, Pro-Palästina-Demonstranten, Regierung, Südafrika, Sicherheitskräfte, Tel Aviv, Zivilbevölkerung Lichtblick-Kolumne: Initiativen ausm Township Veröffentlicht am 10. März 2014 | Ein Kommentar Die Phumelela Youth Development Organization (PYDO) im Nelson Mandela Township in Port Alfred (Autorin: Melanie Akerboom berichtet in ihrer Kolumne über innovative Projekte aus den Townships. Gegenwärtig ist sie als Fotografin tätig. Im Vorfeld studierte sie Social Entrepreneurship in London, verbunden mit Arbeitseinsätzen in Südafrika.) Nachdem ich letztes Mal über den Ilizwi Photo Club geschrieben habe, möchte ich diesmal die Phumelela Youth Development Organization (PYDO) vorstellen. PYDO kümmert sich um gefährdete und benachteiligte Kinder und Jugendliche, sowie Waisen, im Alter von 4-24 Jahren. Die gemeinnützige Organisation, die als Non-Profit-Organisation (NPO) registriert ist, ist im Nelson Mandela Township in Port Alfred aktiv. © Die Phumelela Youth Development Organization (PYDO) ist im Nelson Mandela Township in Port Alfred aktiv. Die Non-Profit-Organisation kümmert sich um gefährdete und benachteiligte Kinder und Jugendliche. Lichtblick-Kolumnistin Melanie Akerboom schaute sich das Projekt vor Ort an. © Die Phumelela Youth Development Organization (PYDO) ist im Nelson Mandela Township in Port Alfred aktiv. Die Non-Profit-Organisation kümmert sich um gefährdete und benachteiligte Kinder und Jugendliche. Lichtblick-Kolumnistin Melanie Akerboom schaute sich das Projekt vor Ort an. Weiterlesen → MITTEILEN/ SHARE inShare E-MailDrucken Ein Kommentar Veröffentlicht unter Kultur und Gesellschaft [Culture and Society], News Verschlagwortet mit 2014-03-10, AIDS-Aufklärung, Aktivismus, Antil Gupta, Apartheid, arbeitslos, Arbeitsmarkt, öffentliche Schule, Bevölkerung, Durchhaltevermögen, East London, ehrenamtlich, Fördergelder, Freiwillige, Freiwilligenarbeit in Südafrika, Gemeinde, Gesang, Grade 12, Hausaufgabenbetreuung, HIV, Initiative, Jugendarbeiter, Jugendliche, Kinder, Kolumne, Lerngesellschaft, Lichtblick-Kolumne, Masterarbeit, Melanie Akerboom, musikalisch, Nelson Mandela Township, Noluthando Mabaso, Non-Profit-Organisation, NPO, Ostkap, Phumelela Youth Development Organization, Port Alfred, Port Elisabeth, private Schule, Psychologische Beratung, PYDO, Saisonabhängigkeit, SÜDAFRIKA - Land der Kontraste, Südafrika, Südafrika-Portal, Schulausbildung, Schule, Social Entrepreneurship, Sozialunternehmen, Stärke, Studenten, talent, Tanz, Therapie, Touristen, Township, Universität, Waisen, Wirtschaftsprofessor, Wohnsituation South African Airways und der Nazi Veröffentlicht am 1. März 2014 | Hinterlasse einen Kommentar Staatliche Fluglinie Südafrikas als einstiges Machtmittel des Rechtsextremisten Oswald Pirow (Autoren: 2010sdafrika-Redaktion, Ghassan Abid) Eine Leserin informierte die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ über ein dunkles Kapitel in der Entstehungsgeschichte der staatlichen Fluglinie Südafrikas. Daraufhin begannen die Recherchen. South African Airways (SAA) mit Sitz in der Stadt Kempton Park bedient gegenwärtig mit rund 60 Flugzeugen 42 Flugziele weltweit. Als Mitglied der „Star Alliance“ kooperiert SAA mit der deutschen Lufthansa. Was die Fluglinie aber gerne verschweigt ist die Tatsache, dass ein deutsch-südafrikanischer Nazi dieses Unternehmen gründete. In diesem Jahr feiert SAA ihr 80-jähriges Bestehen. © Die Fluglinie "South African Airways (SAA)" wurde am 1. Februar 1934 durch den deutsch-südafrikanischen Rassisten und Nazi-Anhänger Oswald Pirow gegründet. Der damalige Verkehrs- und Justizminister Südafrikas stand im direkten Kontakt mit führenden NS-Größen, unter anderem mit Reichskanzler Adolf Hitler. SAA leugnet bisweilen dieses Kapitel zur eigenen Entstehungsgeschichte. (Quelle: Martha de Jong) © Die Fluglinie “South African Airways (SAA)” wurde am 1. Februar 1934 durch den deutsch-südafrikanischen Rassisten und Nazi-Anhänger Oswald Pirow gegründet. Der damalige Verkehrs- und Justizminister Südafrikas stand im direkten Kontakt mit führenden NS-Größen, unter anderem mit Reichskanzler Adolf Hitler. SAA leugnet bisweilen dieses Kapitel zur eigenen Entstehungsgeschichte. (Quelle: Martha de Jong) Weiterlesen → MITTEILEN/ SHARE inShare E-MailDrucken Hinterlasse einen Kommentar Veröffentlicht unter Business [Economy], News, Politik [Politics] Verschlagwortet mit 2014-03-01, Aberdeen, Afrika, Anti-Apartheids-Aktivist, Anwalt, Apartheid, Auswärtiges Amt, Bevölkerung, Chefankläger, Deutschlandbesuch, deutschstämmige Südafrikaner, Erhard Milch, Fluglinie, Flugverkehr, Flugzeug, Flugziel, Gesetze, Hass, Historiker, Imperialismus, Itzehoe, Jurastudium, Justizminister, Kap, Kempton Park, Kiel, Kommunismus, London, Lufthansa, Luftwaffenchef, Ministerium, Missionar, National Party, Nationalsozialisten, Nazi, Neger, Nelson Mandela, NS, NSDAP, Oswald Pirow, Parlament, Polizei, Pretoria, Rassentrennungspolitik, Rechtsextremist, Reichskanzler Adolf Hitler, Robert L. McCormack, SAA, SÜDAFRIKA - Land der Kontraste, Südafrika, Südafrikanische Union, Schleswig-Holstein, Schwarze, South African Airways, SS-Führer, Staatsekretär, Star Alliance, Studium, Treason Trial, Trennung von Weißen und Schwarzen, Universität, Verteidigungsministerium, Walter Hewel, Wehrmacht, Wehrmachtsoffizier, Weltkrieg, Widerstand, Wilhelm Canaris Internationale Pharmaindustrie am Pranger Veröffentlicht am 25. Januar 2014 | Hinterlasse einen Kommentar Südafrikas Gesundheitsminister Motsoaledi beschuldigt westliche Konzerne eines „Genozids“ (Autor: Ghassan Abid) Südafrika ist ein beliebter Absatzmarkt für die internationale Pharmaindustrie. Nicht nur deutsche Arzneimittelkonzerne wie die Darmstädter Merck KGaA und der Leverkusener Branchenriese Bayer sind am Kap präsent. Auch US-Konkurrenten wie Pfizer und Johnson & Johnson mischen kräftig mit. Nun ist allerdings eine kritische Debatte über ihr Handeln entfacht worden. © Die westliche Pharmaindustrie in Südafrika muss sich auf harte Zeiten gefasst machen. Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi warf den Konzernen einen "Genozid" an der Bevölkerung vor. Die teuren Medikamente seien nicht mehr hinnehmbar. Die Regierung bereitet zurzeit ein Gesetz vor, mit welchem günstigere Imitate – die sogenannten Generika – auf den Markt gebracht werden können. (Quelle: flickr/ UNAIDS) © Die westliche Pharmaindustrie in Südafrika muss sich auf harte Zeiten gefasst machen. Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi warf den Konzernen einen “Genozid” an der Bevölkerung vor. Die teuren Medikamente seien nicht mehr hinnehmbar. Die Regierung bereitet zurzeit ein Gesetz vor, mit welchem günstigere Imitate – die sogenannten Generika – auf den Markt gebracht werden können. (Quelle: flickr/ UNAIDS) Weiterlesen → MITTEILEN/ SHARE inShare 1E-MailDrucken Hinterlasse einen Kommentar Veröffentlicht unter Business [Economy], News, Politik [Politics] Verschlagwortet mit 2014-01-25, Aaron Motsoaledi, Absatzmarkt, AIDS-Pandemie, Arzneimittelhersteller, Arzneimittelkonzern, Ärzte ohne Grenzen, Barbara Hogan, Bayer, Bekämpfung, Bevölkerung, Branchenriese, Brasilien, China, Darmstadt, Empörung, Entwicklungsländer, Generika, Genozid, Gesetz, Gesetzesentwurf, Gesundheitsförderung, Gesundheitsminister, Gier, HIV, Imitat, Indien, Interview, Jacob Zuma, Johnson & Johnson, Kabinettsmitglieder, Kap, Konzerne, Leverkusen, Lobbyist, Mail & Guardian, Markt, Medienecho, Medikament, Medikamentenpreise, Mediziner, Merck KGaA, NGO, Nichtregierungsorganisation, Patentschutz, Pfizer, Pharma, Pharmaindustrie, Pranger, Präsident, Presse, Pressekonferenz, Südafrika, Schutz des geistigen Eigentums, Thailand, Zeitung „Die Klageabweisung in den USA ist enttäuschend“ Veröffentlicht am 6. Januar 2014 | Ein Kommentar Im Interview mit Barbara Müller, Koordinatorin der Schweizer Entschädigungskampagne KEESA (Autor: Ghassan Abid) © Barbara Müller ist Koordinatorin der Schweizer „Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im südlichen Afrika (KEESA)“. Ihre Organisation setzt sich seit 1998 dafür ein, dass südafrikanischen Apartheidsopfern durch westliche Konzerne Entschädigungszahlungen geleistet werden sollen. Deutschen Unternehmen wie Rheinmetall und Daimler wirft KEESA vor, durch ihre Geschäftstätigkeit Beihilfe zu den schweren Menschenrechtsverletzungen des Apartheidregimes begangen zu haben. © Barbara Müller ist Koordinatorin der Schweizer „Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im südlichen Afrika (KEESA)“. Ihre Organisation setzt sich seit 1998 dafür ein, dass südafrikanischen Apartheidsopfern durch westliche Konzerne Entschädigungszahlungen geleistet werden sollen. Deutschen Unternehmen wie Rheinmetall und Daimler wirft KEESA vor, durch ihre Geschäftstätigkeit Beihilfe zu den schweren Menschenrechtsverletzungen des Apartheidregimes begangen zu haben. 2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Frau Barbara Müller, Koordinatorin der „Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im südlichen Afrika (KEESA)“. Seit wann gibt es Ihre Organisation und welche Ziele verfolgt diese? Antwort: Die KEESA wurde 1998 in der Schweiz gegründet, sie ist Teil einer internationalen Kampagne, welche die Forderung erhob, dem Neuen Südafrika die Apartheid-Schulden zu erlassen und die Apartheid-Opfer zu entschädigen. Die Kampagne entstand im Rahmen von Jubilee 2000, einer Kampagne, die sich unter anderem auch mit der Frage von illegitimen Schulden befasste. In der Schweiz tritt die KEESA darüber hinaus auch dafür ein, dass Politik und Wirtschaft Verantwortung für ihre Verstrickung mit dem Apartheid-Regime übernehmen. Sie hat erreicht, dass der schweizerische Bundesrat 2001 ein nationales Forschungsprojekt zur Untersuchung der Beziehungen zwischen der Schweiz und Südafrika in Auftrag gab, dessen Resultate 2005 publiziert wurden [Anmerkung der Redaktion: Der Bundesrat in der Schweiz ist vergleichbar mit der Bundesregierung in Deutschland] . Weiterlesen → MITTEILEN/ SHARE inShare E-MailDrucken Ein Kommentar Veröffentlicht unter Business [Economy], News, Politik [Politics] Verschlagwortet mit 2010sdafrika-Redaktion, 2014-01-06, Alien Tort Statute, ANC, Apartheid, Apartheidopfer, Arbeitsplätze, Archiv, Archivsperre, Armee, ATS, Banken, Barbara Müller, Beihilfe, Bevölkerung, Beweisführung, Beziehungen, Bundesrat, Bush-Regierung, Cassipirs, Daimler, deutsche Konzerne, Distriktgericht, Eastern Cape, England, Entschädigungsdebatte, Entschädigungsklage, Entschädigungszahlung, Exportrisikogarantie, Ford, Forschungsprojekt, Geheimdienste, Geldgeber, Gericht, Geschäftsbeziehungen, Geschäftstätigkeit, Haftbarkeit, IBM, Initiative, Investor, Jubilee 2000, Kampagne, Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im südlichen Afrika, KEESA, Khulumani Support Group, Klage, Kompensation, Komplizenschaft, Koordinatorin, Kreditgewährung, Lizenzverträge, Menschenrechtsklage, Menschenrechtsverletzungen, Munition, Nelson Mandela, Nukleartechnologie, Oerlikon-Bührle, Phalanx, Politik, Polizei, Präzedenzfall, Prozess, Rechtsprechung, Rechtssystem, Repression, Rheinmetall, Richter, Sanktionen, SÜDAFRIKA - Land der Kontraste, Südafrika, südafrikanische Regierung, Schadenersatz, Scheindlin, Schulden, Schweiz, Schweiz und Südafrika, Schweizer Firmen, Schweizer Regierung, Sicherheitskräfte, Studie, townships, UN-Kriegsmaterialverbot, unfinished business, UNO, Unternehmen, Untersuchung, US-Anwaltskanzlei, US-Firmen, USA, Verantwortung, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verstrickung, Waffen, Waffenschmiede, Wirtschaft, Zuma Das Erbe von Nelson Mandela Veröffentlicht am 11. Dezember 2013 | Hinterlasse einen Kommentar „Der Speer ist gefallen, wir müssen ihn aufnehmen” (Autor: Detlev Reichel) - MANDELA-Spezial - Ein Tsunami von Nachrufen, Zitaten, Rückblicken, Anekdoten, Einschätzungen, Bildern, Aufzeichnungen und Interviews stürzt derzeit auf uns ein. Es ist als habe jemand mit der Todesnachricht Nelson Mandelas irgendwo im Meer der Medien einen Stöpsel gezogen. Es gibt kaum eine Ecke auf dem Planeten, in die der Name Nelson Mandela noch nicht gedrungen ist. © Mandela ist der Nationalheld Südafrikas. Überall im Lande ist er präsent. Straßennamen, Denkmäler und Geldscheine sind dem Idol gewidmet. Doch was bleibt wirklich zurück? (Quelle: flickr/ chaouki) © Mandela ist der Nationalheld Südafrikas. Überall im Lande ist er präsent. Straßennamen, Denkmäler und Geldscheine sind dem Idol gewidmet. Doch was bleibt wirklich zurück? (Quelle: flickr/ chaouki) Weiterlesen → MITTEILEN/ SHARE inShare E-MailDrucken Hinterlasse einen Kommentar Veröffentlicht unter Kultur und Gesellschaft [Culture and Society], News, Politik [Politics] Verschlagwortet mit 2013-12-11, Aufzählung, Bevölkerung, Bittsteller, Brüderlichkeit, Credo, Demokratie, Denkmäler, Dorf, Ehrungen, Erbe, Europa, Führungsrolle, Freiheit, Gefangenschaft, Gefängnis, Gegner, Geldscheine, Geschichtsbuch, Gleichheit, Grashüter, Haushalt, Heiliger, household name, Ikone, Kampf, Mahatma Ghandi, Mandela, Mandela-Kinderwerk, MANDELA-Spezial, Mandela-Stiftung, Martin Luther King, Medien, Menschenwürde, Menschheit, Mitstreiter, Nelson Mandela, Nelson Rolihlahla Mandela, Nordamerika, Patrice Lumumba, Persönlichkeiten, Person, Podest, Polizeizellen, portrait, R10, R100, R20, R200, R50, Regierungen, Rivonia-Prozess bürgerliche Revolutionen, Südafrika, Schergen, Spartacus, Stadt, Straßennamen, Terror-Regime, Unterstützung, Verherrlichung, Versöhnung, Volk, WÜRDE Mandelas Wahrnehmung durch Weiße Veröffentlicht am 10. Dezember 2013 | Hinterlasse einen Kommentar “Wir bemühen uns nach Kräften, auf die Ängste der Weißen einzugehen.” Südafrika gehört allen Bewohnern (Autor: Martin Hiebsch) - MANDELA-Spezial - Bei der Beantwortung der Frage wie Nelson Mandela durch „weiße“ Südafrikaner wahrgenommen wurde, muss zunächst analysiert werden, wie sich der Wandel vom Apartheid-Regime zum „neuen“ Südafrika unter seiner Präsidentschaft vollzog. © Nelson Mandela war der festen Überzeugung, dass die weiße Minderheit keine Nachteile im neuen Südafrika erleiden darf. Sonst funktioniere der Versöhnungsprozess nicht. (Quelle: flickr/ World Economic Forum) © Nelson Mandela war der festen Überzeugung, dass die weiße Minderheit keine Nachteile im neuen Südafrika erleiden darf. Sonst funktioniere der Versöhnungsprozess nicht. (Quelle: flickr/ World Economic Forum) Weiterlesen → MITTEILEN/ SHARE inShare E-MailDrucken Hinterlasse einen Kommentar Veröffentlicht unter Kultur und Gesellschaft [Culture and Society], News, Politik [Politics] Verschlagwortet mit 2013-12-10, Anerkennung, Apartheid, Ausübung, Ängste der Weißen, Besinnung, Beteiligung, Bevölkerung, Bildung, Blutvergießen, Chance, Charta, eigene Sprache, Ereignisse, Formierung, Freiheitscharta, Gelegenheit, Generalamnestie, Gesellschaft, Gewalt, Gleichheit, Grausamkeiten, Grundrechte, Gruppe, Hass, Hautfarben, Identität, Jakob Zuma, Kommission, Kultur, Lebensbedingungen, Mandela, MANDELA-Spezial, Meinung, nationale Einheit, Persönlichkeit, Politik, politisch, Präsidentschaft, Rache, Rassenschranken, Recht, Regierung der nationalen Einheit, Regime, Rugby-Weltmeisterschaft, Südafrikaner, Schuld, Schwarze, schwarze Bevölkerungsschicht, Täter, Thabo Mbeki, Umbruch, Umbruchprozess, Verbrechen, Vergangenheit, Vergeben ohne zu vergessen, Vergebung, Versöhnung, Verständnis, Vertreter, Wahrheits- und Versöhnungskommission, Wahrnehmung, Wandel, Wehmut, Weiße, weiße Südafrikaner Mandela ist Präsident Veröffentlicht am 8. Dezember 2013 | Hinterlasse einen Kommentar Als Vater der Nation sich für die Versöhnung der Ethnien eingesetzt (Autorin: Nadja Krupke) - MANDELA-Spezial - „Never, never and never again shall it be that this beautiful land will again experience the oppression of one by another and suffer the indignity of being the skunk of the world.” Nelson Mandela Nach seiner Wahl am 10. Mai 1994 stellte Nelson Mandela sich zum ersten Mal vor dem Volk und plädierte, dass Südafrika nie wieder unter den menschenunwürdigen Verhältnissen leiden solle, wie es in der Apartheid der Fall war. Er war der erste Präsident der Südafrika die Demokratie und den Frieden brachte und der den Menschen wieder Hoffnung schenkte. Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Eine Zukunft ohne Rassenhass und Rassentrennung. Eine Zukunft mit politischer, sozialer und wirtschaftlicher Gleichberechtigung. © Nelson Mandela war der erste schwarze Präsident Südafrikas. Während seiner Amtszeit von 1994 bis 1999 setzte er sich für eine friedliche Transformation des Landes ein (Quelle: flickr/ Geoff's Trains) © Nelson Mandela war der erste schwarze Präsident Südafrikas. Während seiner Amtszeit von 1994 bis 1999 setzte er sich für eine friedliche Transformation des Landes ein. (Quelle: flickr/ Geoff’s Trains) Weiterlesen → MITTEILEN/ SHARE inShare E-MailDrucken Hinterlasse einen Kommentar Veröffentlicht unter Kultur und Gesellschaft [Culture and Society], News, Politik [Politics] Verschlagwortet mit 10. Mai 1994, 2013-12-08, 27-jährige Haft, Abschaffung, Amnestie, Amnestieanträge, Anerkennung Mandela und de Klerk, Apartheid, Apartheid-Strukturen, Apartheidgesetze, Arbeiter, autoritär, Übergangsregierung, öffentliche Anhörungen, Berichte, Bevölkerung, Bildung, Bundespräsident, Demokratie, Desmond Tutu, Emblem, Erlebnisse, Erzbischof, ethnische Gruppen, F. W. de Klerk, Frieden, Friedensnobelpreis, friedliche Zusammenleben, Gewalt, Gleichberechtigung, Gnu, Government of National Unity, Gräueltaten, Häuser, Hoffnung, Horst Köhler, Implementierung, Kultur, Mandela, MANDELA-Spezial, Menschen, Mischehen Homeland, National Party, Nelson Mandela, Opfer, Parteichef, Plakate, Präsident, Rassenhass, Rassenkonflikt, Rassentrennung, Rassentrennungspolitik, rassistisch, Regime, Rugby Weltmeisterschaft 1995, Südafrika, südafrikanisches Wunder, Schwarze, Sport der Weißen, Springbock, Systemwechsel, Täter, Teamtrikot, Transformation, Transformationsprozess, Traumata, TRC, Truth and Reconciliation Commission, Vater der Nation, Vergangenheitsbewältigung, Versöhnung, Volk, Wahl, Wahrheits- und Versöhnungskommision, weiße Minderheit, Zukunft „Die Hells Angels in Kapstadt sind brave Typen“ Veröffentlicht am 24. November 2013 | 6 Kommentare Die öffentliche Wahrnehmung der Biker in Südafrika zwischen Bedenken und Anerkennung (2010sdafrika-Redaktion) Die Hells Angels zählen bei den Strafverfolgungsbehörden unumstritten als eine Vereinigung, die der organisierten Kriminalität zuzuordnen ist. Gegenwärtig dominiert der Höllenengel Necati Arabaci alias “Neco”, Präsident der “Hells Angels MC Nomads Turkey”, die deutsche Berichterstattung. Frauenhandel, Drogengeschäfte und Schutzgelderpressung stellen die gängigen Einnahmequellen der Rocker dar. In Deutschland und in Südafrika sind die Polizeien seit Jahren damit beschäftigt, den „schweren Jungs“ das Handwerk zu legen. Doch wie werden die Biker von der Bevölkerung wahrgenommen. „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ hörte sich bei den Kapstädtern um und wertete zusätzlich Internetforen aus, mit überraschendem bzw. erschreckendem Ergebnis. © Die Hells Angels am Westkap haben sich als "normale Bürger" etablieren können. Das öffentliche Meinungsbild zeigt, dass die Rocker des Chapters Kapstadt als "brave Typen" empfunden werden. Die kriminellen Geschäfte der Höllenengel werden von den Kapstädtern ausgeblendet, entweder bewusst bzw. unbewusst. Die Presse am Kap berichtet nur selten über diese Vereinigung. © Die Hells Angels am Westkap haben sich als “normale Bürger” etablieren können. Das öffentliche Meinungsbild zeigt, dass die Rocker des Chapters Kapstadt als “brave Typen” empfunden werden. Die kriminellen Geschäfte der Höllenengel werden von den Kapstädtern ausgeblendet, entweder bewusst bzw. unbewusst. Die Presse am Kap berichtet nur selten über diese Vereinigung. Weiterlesen → MITTEILEN/ SHARE inShare E-MailDrucken 6 Kommentare Veröffentlicht unter News, Politik [Politics] Verschlagwortet mit 2013-11-24, 222 Kings Road, Bürgertum, Berichterstattung, Berliner Rocker, Bevölkerung, Bier, Biker, Chapter, Drogen, Flug, Flugzeug, Frank Hanebuth, Frauenhandel, Hannover, Hannover-Präsident, Höllenengel, Hells Angels, Hells Angels in Kapstadt, Hells Angels MC Nomads Turkey, Hells Angels World Run, Johannesburg, Kapstadt, Kapstadt-Tourist, Kapstädter, kriminelle Geschäfte, Kutte, Landeshauptstadt, Necati Arabaci, Neco, Negativschlagzeile, Niedersachsen, Norwegen, Organisierte Kriminalität, Polizei, Redaktion, Rocker, Rotwein, SÜDAFRIKA - Land der Kontraste, Südafrika, südafrikanische Hells Angels, Schutzgelderpressung, schwere Jungs, Schwulen-Bar, South Park, Stereotyp, Stewardess, Strafverfolgungsbehörde, The F Word, Wahrnehmungsverzerrung, Wikinger Das Lügenmärchen vom “White Genocide” Veröffentlicht am 10. Oktober 2013 | 4 Kommentare Weiße Südafrikaner werden angeblich gezielt ermordet, beruflich benachteiligt und sozial verdrängt (Autoren: Ghassan Abid, 2010sdafrika-Redaktion) Mit der Terminologie „White Genocide“ fühlen sich nicht wenige Südafrikaner weißer Hautfarbe verbunden. Die aus Schwarzen bestehende Mehrheitsgesellschaft würde die weiße Minderheit in der Regenbogennation gezielt ermorden, beruflich benachteiligen und sozial verdrängen. In etlichen Foren, bei Stammtischrunden oder auf Veranstaltungen wird – entweder direkt oder indirekt – auf die scheinbare unterlegene Situation der Weißen hingewiesen. Auch die heute marschierte “Red October-Bewegung” spricht von der gezielten Auslöschung der Buren. Unterstützt wird sie von mehreren Promis. Doch der nachgesagten Diskriminierung widersprechen die offiziellen Statistiken – und der logische Menschenverstand. © Weiße Südafrikaner werden von der schwarzen Mehrheitsgesellschaft gezielt attackiert, so die Haupthese der “White Genocide”-Anhänger. Gezielte Ermordung, berufliche Benachteiligung und soziale Verdrängung der Weißen seien zu beobachten. Doch die Realität widerlegt diesen Vorwurf, der auf rassentheoretische Ansätze angelehnt ist. (Quelle: flickr/ Scott Chacon) © Weiße Südafrikaner werden von der schwarzen Mehrheitsgesellschaft zielgerichtet attackiert, so die Haupthese der “White Genocide”-Anhänger. Gezielte Ermordung, berufliche Benachteiligung und soziale Verdrängung der Weißen seien zu beobachten. Doch die Realität widerlegt diesen Vorwurf, der auf rassentheoretische Ansätze angelehnt ist. (Quelle: flickr/ Scott Chacon) Weiterlesen → MITTEILEN/ SHARE inShare E-MailDrucken 4 Kommentare Veröffentlicht unter Kultur und Gesellschaft [Culture and Society], News, Politik [Politics] Verschlagwortet mit 2010sdafrika-Redaktion, 2013-10-10, Afrikaanssprachige Medien, Apartheid, Arbeit, arbeitslos, Arbeitslosenrate, Arbeitsmarkt, Asiaten, Ausland, AWB, BEE, Behauptung, Benachteiligung, Berichterstattung, beruflich, Bevölkerung, Bevölkerungsgruppen, Black Economic Empowerment Act, Black Economic Empowerment Council, burisch, Coloureds, Durchmischung, Emigration, ermordet, Ermordung, Erwerbstätigkeit, ethnische Zugehörigkeit, Eugène Terre'Blanche, Falsifizierung, Farmer, Farmermorde, Fähigkeit, Flucht, Forbes-Liste, Foren, Freizügigkeitsprinzip, Gauteng, Genozid, Genozid-Kampagne, gleichstellungspolitisch, Hautfarbe, ideologisch, Inder, Innenstädte, Jani Allan, Journalistin, Kap, Lügenmärchen, Limpopo, Maßnahme, Medien, Mehrheitsgesellschaft, Mordopfer, Mordserie, Nicht-Weiße, Nordkap, Opfer, Presse, Provinz, Qualifikation, rassentheoretisch, Rassentrennungspolitik, rassistisch, Realität, rechtsextremistisch, Regierung, reichste Südafrikaner, SAIRR, Schwarz, Schwarze, segregation, South African Institute of Race Relations, South African Statistics, sozial, Soziologie, Stammtisch, Statistik, Statistikamt, Statistikzahlen, Statistisches Jahrbuch, Steve Hofmeyr, Strafverfolgung, Täter-Opfer-Konstrukt, Terminologie, Township, Unternehmen, USA, Veranstaltung, verdrängt, Verdrängung, Verzerrung, Vorort, würden, Weiße, Weiße am Kap, weiße Südafrikaner, Westkap, White Genocide, Wirklichkeit, Wirtschaft, Wohnanlage, Zahlen, Zuma-Regierung “Global South Africans”-Netzwerk in Berlin Veröffentlicht am 15. September 2013 | Hinterlasse einen Kommentar Sich für Südafrika einsetzen und der eigenen Heimat etwas zurückgeben. Ein Veranstaltungsbericht (Autor: Ghassan Abid) Am 6. September 2013 trafen sich rund 50 Südafrikaner und Südafrika-Freunde zum ersten Deutschland-Treffen des “Global South Africans”-Netzwerks in Berlin. Die geladenen Gäste waren Künstler, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler und Journalisten – darunter auch meine Wenigkeit. Ebenso waren die Südafrikanische Botschaft und South African Airways vertreten. Höhepunkt des Abends war eine leidenschaftliche Rede des globalen Transparency International-Direktors Cobus de Swardt, der selber stolzer südafrikanischer Bürger ist. Es sei nun Zeit, dass die in Deutschland lebenden Südafrikaner Verantwortung für ihr Land tragen. Ein Aufruf zum Engagement. © Am 6. September 2013 trafen sich rund 50 Südafrikaner und Südafrika-Freunde zum ersten Deutschland-Treffen des "Global South Africans"-Netzwerks in Berlin, darunter auch Chefredakteur Ghassan Abid (1. Reihe, ganz links). Die Exil-Südafrikaner wurden zum Engagement aufgerufen. (Quelle: Tatjana Dachsel) © Am 6. September 2013 trafen sich rund 50 Südafrikaner und Südafrika-Freunde zum ersten Deutschland-Treffen des “Global South Africans”-Netzwerks in Berlin, darunter auch Chefredakteur Ghassan Abid (1. Reihe, ganz links). Die in Deutschland lebenden Südafrikaner wurden zum Engagement aufgerufen. (Quelle: Tatjana Dachsel) Weiterlesen → MITTEILEN/ SHARE inShare 2E-MailDrucken Hinterlasse einen Kommentar Veröffentlicht unter Kultur und Gesellschaft [Culture and Society], News Verschlagwortet mit 2013-09-15, Anti-Apartheids-Aktivist, Apartheid, Berlin, Bevölkerung, Brand South Africa, Cobus de Swardt, Demokratisierung, Deutschland-Treffen, Direktor, Europa, Financial Times, Forbes-Platzhalter, Forum, Gemeinschaft, Ghassan Abid, Global South Africans, Global South Africans-Netzwerk, Heimat, Journalisten, Journalistin, July Zuma, Kap, Lateinamerika, London, Mandela-Freilassung, Marketingagentur, Musik, Musiker, Perspektive, Südafrika, Südafrika-Freunde, Südafrika-Portal, Südafrikaner, Südafrikaner im Ausland, Südafrikanische Botschaft, Shirley Apthorp, South African Airways, Tenor, Transparency International, Webseite, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler Der Aufstand der Ärmsten Veröffentlicht am 12. September 2013 | Hinterlasse einen Kommentar Gewalttätige Ausschreitungen in Johannesburg. Polizei antwortet mit Gummigeschossen und Festnahmen (2010sdafrika-Redaktion) Am gestrigen Mittwoch entlud sich im Johannesburger Stadtgebiet die Verzweiflung von mehreren hundert Demonstranten in gewalttätige Ausschreitungen gegen eingetroffene Polizisten. Die Beamten mussten in Soweto mit Gummigeschossen und Tränengas gegen die Protestler vorgehen, nachdem diese wichtige Straßen blockiert hatten. Ein Helikopter der Polizei unterstützte die Kräfte. Mehrere Township-Bewohner sollen festgenommen worden sein. © In Soweto musste die Polizei gegen einen gewaltsamen Protest von Township-Bewohnern vorgehen. Immer wieder protestieren die Ärmsten in den verschiedensten Städten Südafrikas für ein besseres Leben. (Quelle: flickr/ Darren O'Brien) © In Soweto musste die Polizei gegen einen gewaltsamen Protest von Township-Bewohnern vorgehen. Immer wieder protestieren die Ärmsten in den verschiedensten Städten Südafrikas für ein besseres Leben. (Quelle: flickr/ Darren O’Brien) Weiterlesen → MITTEILEN/ SHARE inShare E-MailDrucken Hinterlasse einen Kommentar Veröffentlicht unter Kultur und Gesellschaft [Culture and Society], News, Politik [Politics] Verschlagwortet mit 2010sdafrika-Redaktion, 2013-09-12, Aufstand, Ausschreitung, Ärmsten, Bevölkerung, Blockierung von Straßen, Demonstrant, Eyewitness News, Festnahme, gewalttätig, Gummigeschoss, Johannesburg, Johannesburger Stadtgebiet, Kap, Kapstadt, Kommunalverwaltung, Limpopo, Online-Medium, Polizei, Polizist, Polokwane, Protestform, Rücktritt, Soweto, Stadträtin, Stadtverwaltung, Township, Township-Bewohner, Tränengas, Verzweiflung, Westkap, Wohnunterkünfte ← Ältere Beiträge SEARCH/ SUCHE Suche nach: JOIN US ON FACEBOOK ARTIKELVORSCHAU - Afrikapolitik des AA - Justizskandal am Kap - Scientology in Südafrika - BRICS-Treffen in Brasilien - Automobilsektor im Wachstum - Mode-Kolumne etc, ### Stand vom 11.08.2014 ### VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE? User-Management-System (UMS) (Quelle: Gerd Altmann/ pixelio.de) UNTERSTÜTZE UNS! 20 Euro geben und Südafrika erleben NEWSLETTER Get our Newsletter/ Trete unserem Newsletter bei! Schließe dich 102 Followern an JOIN US ON TWITTER Lichtblick-Kolumne: Initiativen ausm Township: wp.me/pNjq9-7vQ. #Südafrika #Township #Lichtblick #Kolumne #Soziales #NGO #Nemato #Kap 10 hours ago Wildkatzen-Kolumne: wp.me/pNjq9-7w3. #Wildkatze #Tiere #Gepard #Südafrika #Kolumne #Katze #Artenschutz #Safari #Natur #Farmer #Kap 1 day ago Ex-Geheimdienstminister greift Israel scharf an: wp.me/pNjq9-7wn. #RonnieKasrils #Geheimdienst #Südafrika #Gaza #Israel #Judentum 1 day ago Südafrika debattiert über Israel-Sanktionen: wp.me/pNjq9-7vt. #Gaza #Israel #Südafrika #Kapstadt #GazaUnderAttack #Zuma #ANC #Boykott 3 days ago RT @RNjosef: „Die Hetze gegen Rocker muss gestoppt werden!“: wp.me/pNjq9-7l2 via @2010sdafrika 3 days ago Israelis und Palästinenser brauchen den Dialog: wp.me/pNjq9-7tF. #Südafrika #Mandela #deKlerk #Israel #Palästina #PLO #Gaza #Nahost 4 days ago RSS ARTICLE/ ARTIKEL VOM Lichtblick-Kolumne: Initiativen ausm Township 13. August 2014 Wildkatzen-Kolumne 12. 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Published by Alamgirkingpin