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18. November 2012 7 18 /11 /November /2012 00:40
Laut Medien- Berichte zu Folge habe er zwei Stand genommen.

 

1. Er will mit der Politischen Partei Jamaat-I-Islam nicht sprechen. Eine Zusammensitzung der Jamaat-I-Islam ist ausgeschlossen bzw. kommt nicht in Frage.
2. Er will über die Übergangsregierung mit der BNP nicht sprechen.
Wenn ich seine Haltung oder Ton analysiere, habe ich daran Zweifel, ob wir in Bangladesch Parlamentarische Demokratie hätten. Unter Parlamentarischen Demokartie müsste man   entsprechend der Politischen Kultur dieses Regierungssystems einen Statement oder auch eine Äußerung wie man es immer nennt, machen. Ich gebe ein Beispiel. Wenn der Home Minister, dass ist nur ein Beispiel, um die Sachverhalt verständlich zu machen, mit der Wut jemandem sagt, "ich werde dich verhaften lassen." Das würde bedeuten, ihm mangelt die Grundkenntnisse eines demokratischen Politischen Systems und auch des Strafgesetzes. Eine Produkt oder besser gesagt ein Mensch, der der parlamentarischen Demokratie unterliegt, dürfte einige Grundregeln einhalten, wie er sich, wenn es um ein Politisches Geschäft geht, verhalten soll.  Praxis orientiert gesehen, dass man den Dialog mit allen Genmäßigten Politischen Kräften und wegen jeder Problematik, die aus dem Poltischen Leben entsteht offen halten. Um Zivilgesellschaft zu fordern oder zu stärken, müssten die verantwortlichen Poltischen Persönlichkeiten bereit sein mit den Gegenseiten Gespräche zu führen und auch ohne Bedingungen. Die Forderung der BNP ist, dass die Verfassung  reformiert werden  soll, damit die kommende parlamentarische Wahl unter einer     neutralen Übergangsregierung stattfinden würde. Die Frage ist, warum die BNP eine solche Forderung aufgestellt hätte. Ist es nur eine Luxus oder dahinter hätte die BNP auch Begründung. Es sei denn, die regierende Partei in ihrer 4 Jahren Regierungseit bewiesen habe, sie sei weder vertrauenwürdig noch glaubwürdig gewesen. Wie man zu solchen Vorwürfen kommt. Es ist doch international bekannt geworden, darunter fällt auch die Weltbank, dass diese Regierung in der Korruption verwickelt gewesen ist. Dann gibt es Börsenskandal und viele Skandalen und Korruptionen auf allen Ebenen. Wenn man der Bericht der Human right Commission liest, würde man sich wundern, wie  diese parlamentarische Regierung regiert. Die Forderung der BNP ist daher wohl begründet gewesen. Wenn der Home Minister diese Forderung von der Agenda von vorn an ausschließt, dann wird es vielleicht auch keine Sitzung stattfinden . Wir alle wissen den Geburtort der Gewalttaten. Wenn Dialog unter der konflikt geratenen Parteien scheitert, sucht die Betroffenen andere Wege.
Kommen wir jetzt zu der Jamaat-e-Islami, mit der der HomeMinister auch nicht bereit ist, zu sprechen. Haben wir nur religiöse Parteien in Bangladesch oder  die anderen Länder auch. Selbst Indien pflegt eine schlimmere fanatische Hindu-religiöse Partei, die gefährlicher als unsere Jamaat-e-Islami ist. Ich bin kein Anhänger der Jamat-e-Islami. Aber jede Partei hat ihre Ideologie, Parteilinie und Parteiprogramme, die sich natürlich  von anderen Parteien unterscheiden. ich sehe keinen Fehler dieser Partei,   welchen Stand sie während der "liberation struggle"genommen hatte. Diese Partei war gegen die Gründung Bangladesh. War das ein Fehlverhalten? Als Politologe kann ich das nicht sagen. Religion spielt in ihrer Parteipolitik eine dominierden Rolle. Während der britischen Regierung 200 Jahre lang haben die Muslimen in Britisch-India die Hindus sehr gut gekannt. Trotzdem war die Jamat-e-Islami-Hind nicht für die Teilung Indiens gewesen. Ihre Strategie war anders. Sie wollte im ganzen Indien mit ihrer Ideologie und mit ihren Partei-Programmen vor an kommen. Sie wollte sich in einem großeren Raum wirken. Jamaat-e-Islami habe die Teilung Indiens damals abgelehnt. Ich weiß jedoch nicht, ob der Home Minister diese Geschichte schon wusste. Maududi, der Chef der Jamat-e-Islami ist nach der Gründung Pakistans  nach Karachi gekommen. Es ist daher normal, wenn die Jamaat-e-Islami weiterhin die Teilung Pakistans abgelehnt hätte.
Ich glaube begründet, dass die Jamat-i-Islami während des Freiheitskampfes entsprechend ihrer Idiologe die Kollaboration mit der Pakistnischen Armee gemacht  habe, nicht nach des geretteten Pakistans an der Macht zu kommen, da ihr poltisches Gewicht auch während der Pakistanischen Zeit ein "neglisible faktor" war. Warum dann? Sie hätten Angst, dass am Ende des Freiheitskampfes, deren Vollendung durch eine Invasion der indischen Truppen auf das Gebiet des damaligen East Pakistan wäre, ein permanenter politischer Zustand. Ich nehme begründet an, sie wollte die größere muslimische Bevölkerung von dieser Gefahr schützen. Die religiöse Partei bzw. die Jamat-i-Islami ihre damaligen Taten als ihre religiöse Pflicht angesehen, um ihre Pflicht gegenüber der muslimischen Bevölkerung wahr zu nehmen. Wegen der Guerilla-Taktik des Freiheitskampfes haben sich mindestens 100000 Thousand Jungen  und alle davon  Muslimen und  keinen einzigen Hindu-Junge  ale Freiheitskämpfer gemeldet. Von der 10 Millionen Flüchtlingen in Indien sind auch nicht 1% Muslmen dort waren. Viele und fast alle drei Millionen Bengalen in damaligen East Pakistan, die der Opfer des Gräueltaten der Pakistanischen Soldaten waren, waren doch alle Muslimen. Die sind im Lande geblieben und sich auch Wiederstand gegen die Pakistanische Armee geleistet. Wenn einige Hindu-Bengalen dort geblieben wären, hätte man sie mit der Finger zählen können. Interessanter Weise ist das Land aber allen gehört und nicht nur den Muslimen. Nach der Freiheit haben jedoch ihre Stimme lauter, sie haben Bangladesch befreit. Die Indische Armee haben unter dem Joint-Command MuktiBahini (Freiheitskämpfer) East Pakistan invadiert. Die poltische Vorteile Indiens ist viel  mehr gewesen als ihre propagierte Hilfe für Bengalen. Awamiliaga-Leute sind keine Staatsmänner und sie wissen nicht, wie sie solche empfindliche "issue" behandlen müssten. In Europa wurden auch viele Länder während des zweiten Weltkrieges von der Allierten befreit. Diese Länder bzw. ihre  Politiker sprechen nicht jeden Tag  von der Dankbarkeit der Allierten. Dieses Erreignis wurde von ihren als normal betrachtet. Obwohl Indien große Interesse hätte, Pakistan zu teilen und davon zu profitieren, haben unsere Awami Liga-Politiker diese damalige Hilfe mangels ihrer geschichtlichen Kenntnisse  psychologisch  belastenden Effekt für die Bangladeschis gemacht.

Der Artiekl wird weiter bearbeitet.

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Published by Alamgirkingpin