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17. Januar 2014 5 17 /01 /Januar /2014 15:02

 

Heute wurde mein Bibliothekbesuch gesperrt. Der Grund dafür, dass ich in der Bibliothek laut war. Das ist nicht von der Uni sondern von einer Italienstämmigen Bibliothek-Angestellte, die eine solche Beschwerde erfunden hätte, um meinen Besuch in der Bibliothek zu sperren. Heute ist der 17. Januar. Ich bin in der Bibliothek gewesen und kein Besucher könnte behaupten, dass ich  jemanden beleidigt, belästigt oder mit jemandem laut gesprochen hätte. Ich spreche mit keinem. Außer meinem Schokoladeangebot an den Studentinnen und dazu ein Paar Worte.  Kein Besucher der Bibliothek könnte behaupten, dass ich in der Bibliothek laut war. Keiner kann behaupten, dass ich jemanden beleidigt oder belästigt hätte, seit dem ich die Bibliothek besuche. Ich habe heute die Bibliothek-Angestellte gesehen, die Sperre meines Bibliothekbesuches im Wege geleitet hätte und ich habe sie erkannt. Sie ist Italienstämmig. Das ist meine Begabung. Vom Sehen her einer Person kann ich vieles feststellen. Die Tocher eines Italienischen Einwanderer-Arbeiters, die mit ihrem Angstelltenstatus nicht umgehen könnte. Sie ist mit ihrem Status eher belastet, deren Reflektion durch ihr Verhalten in Sachen meines Bibliothekbesuches deutlicher geworden. Solche gefährliche und arrogante Lügner gibt es nirgendwo. Meine Adressat an die Italienstämmigen, „ Ihr solltet eure Illusion einfach aufgeben. Ich werde eure italienstamige Frau nie in irgendeiner Beziehung holen. Es ist vorbei. Habt Ihr die Befürchtung gehabt, dass ich in der Bibliothek eine Frau kennenlernen könnte? Macht Ihr bitte mein Leben nicht schwer“. Was hat eine italienstämmige Angestellte bei der VR-Bank, die Maren Jäger heißt, gesagt, wüsstet Ihr auch schon. Ich habe keine Angestellte der VR-Bank geschimpft. Ich sehe einen Zusammenhang. Ihr wolltet mein Leben schwer machen. Aber warum? „Akzeptiere doch, dass eure Frau bzw. die Rechtsanwältin mir nie gefallen hat. Stell euch vor, wie mein Geschmack ist. Es gibt und gebe keinen geringsten Anlaß dafür, dass eine Frau, wie die Rechtsanwältin mir gefallen könnte und auch nicht emotionell. Alles, was ich damals gesagt hätte, sind nur Witze gewesen. Ich habe mir nie ernsthaft gedacht, dass ich mit ihr eine Beziehung egal welcher Form, machen würde. Ich habe sie abgelehnt und eine Akzeptanz gegen meinen Willen wird nicht geben. Um mich psychisch gesund zu halten, habe ich sie abgelehnt. Es ist im Interesse meiner Gesundheit. Daher solltet Ihr damit abfinden und  Ihr solltet mein Leben nicht schwer machen. Ihr seid hoch gefährlich. Ihr seid die Einzigen aus Westeuropa, die in dieser Gesellschaft nicht integriert.   Ich halte  weder die Deutschen noch die Uni in keiner Weise für die Sperre meines Bibliothekbesuches verantwortlich. Die Uni ist auf die Aussage einer Bibliothek-Angestellten angewiesen.

 

    

 

 

 

 

 

 

 

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Published by Alamgirkingpin