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18. Juli 2013 4 18 /07 /Juli /2013 20:55

Man schreit die ganze Zeit, wie man das Terrorismus bekämpfen könnte. An die Ursache geht man nicht heran, denn die Menschen, die ganze Zeit vom Terrorismus reden, sind die wahre Terroristen. Warum wurde das Palästina-Problem auch nicht nach 65 Jahren gelöst. USA habe durch den Missbrauch seiner Vetorechte im Sicherheitsrat der UNO die Lösung dieses Problems gehindert. Dann hat man Irak invadiert. Afghanistan! Seit wann gibt es dort Probleme. Nach der Sovietinvasion. Es sei denn, alle Probleme im asiatischen Kontinent wurde nicht im Hause gemacht sondern von fremden Menschen bzw. von den Menschen aus den außerasiatischen Kontinenten.

 Jetzt hat das Dilemma begonnen. Jetzt ist man Zuhause betroffen. Privatsphäre sind fast verschwunden. Man befinde sich auf dem Bazar. Die Schatten der Terroristen sind jetzt richtig überall zu spüren. Der Verdacht der Bürger unter einander hat noch nicht begonnen. Irgendwann hätte man vor seiner letzten vertrauten Person bzw. vor seiner eigenen Frau Ängste haben können.  Man würde seine eigene Frau auch wie eine Sicherheitsbeamtin behandeln. Der Überwachunsstaat hat im Gewicht erheblich zugenommen. Der Staat wird immer mächtiger und die Bürger werden immer schwächer. Die Zeit nähert sich, bis man irgendwann den Staat als einen belasteten Polizeistaat einstuft. Die Sprüche "Ohne Sicherheit ist keine Freiheit". Das Mechanismus der extremen Wege für die Sicherheit stellt selbst Unsicherheit dar. Die Sicherheit würde eines Tages die Freiheit der Bürger berauben. Die Sicherheit hat eine andere Sprache. Eine Sprache der Gewalt. Um die Gewalt der Terroristen Herr zu werden, würde man sich in einer anderen Form von Gewalt einstecken. Wenn das Latein der Gewalt ständig zunimmt, besteht die Gefahr, dass  der Staat eines Tages de facto von den Sicherheitsleuten regiert würde.

 

 

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Published by Alamgirkingpin