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26. Mai 2014 1 26 /05 /Mai /2014 19:20

 

Da ich schon die Wahrheit im Zusammenhang einer anderen Sache (das Heulen in der Bibliothek) gesagt habe, werde ich auch die volle Wahrheit sagen. Sie habe behauptet, dass ich die Beziehung mit ihr abbrechen wollte, weil sie mit mir nicht schlafen wollte. Ich erzähle ergänzend einiges dazu. Am ersten Abend, als sie bei mir war, bin ich der gute Mensch gewesen, der sie ab 23:00 in der Nacht wiederholt darauf aufmerksam gemacht hätte, dass sie hätte, ihren Zug nach Erlangen verpassen können. Dann endlich ist sie nach Erlangen gefahren. Es ist richtig, dass danach als sie bei mir übernachtete, wollte ich mit ihr schlafen. Das ist fast nach einem Jahr, nach dem ihre wöchentliche Übernachtung bei mir seinen eigenen Kurs angenommen hätte. Da sie die Zustimmung verweigert hätte, habe ich die Beziehung abbrechen wollen. Sie habe sich darauf auf ihre eigene Art und Weise reagiert und mich beängstigt. Nämlich sie hätte Selbstmord machen können. Sie habe sich im Badezimmer abgeschlossen und wie ein Kind geheult. Dann habe ich keinen Versuch mehr unternommen. Dann sind noch Heulenszweier Male, deren Gründe anders waren (das Heulen in der Bibliothek ist das dritte Heulen gewesen). Und warum? Weil sie während meines Schlafes in der Nacht Klauen-Versuch gemacht hätte. Ich habe sie dann entschuldigt. "Du brauchst Verständnis und keine Strafe. Strafe im Sinne des Abbruches der Beziehung." Durch ihre von sich aus Erzählung habe sie gesagt, sie habe verweigert, mit mir zu schlafen. Sie hatte diese Bedingung nicht. Es stellte sich später heraus, sie sei ein Lesben gewesen . Sie habe immer noch keinen Freund. Damals habe sie auch eine sehr enge Freundin gehabt und für diese Freundin sei sie auch von ihrer Mutter in den Verdacht geraten. Durch ihre Erzählung, sie hätte mit mir Schlafen verweigert, ist sie bei manchen Leuten größer und wertvoller geworden. Anderseits habe sie mit mir viel schlimmere Sachen gemacht, die nur eine Sklavin machen könnte. Man sollte daher nicht annehmen, dass sie mich für niedrig hielt, da sie mit mir nicht schlafen wollte. Die Sachen, die sie mit mir gemacht hätte, sei sie dadurch viel niedriger geworden. Ich wollte die volle Wahrheit nicht sagen. Aber ich kann einfach nicht akzeptieren, dass durch mein Schweigen eine Frau wie sie aus dem Arbeitermilieu seinen Status verbesserte. Das ist für mich nicht akzeptabel. Ich habe nichts gegen sie. Diese Bekanntschaft war vor vielen Jahren. Aber ich kann mich durch mein Schweigen nicht selber degradieren.

 

 Übrigens man sollte mich nicht unterstellen, dass ich sie zu vergewältigen versucht hätte. Nein, das ist nicht der Fall gewesen. Mit ihr zu schlafen habe ich Ca. nach einem Jahr, nach dem die Bekanntschaft begonnen hätte, versucht. Sie übernachtete bei mir freitags und samstags und zwei Jahre lang. Es sei denn, dass ich sehr vernünftig bin und ich habe sie sehr fair behandelt. Um sie zu heilen, habe ich alles, was für mich möglich wäre, getan. Ich wusste, dass sie dringend Liebe ersatzweise brauchte, was ihr fehlte. Ich habe auch ihre Fahrkarte gekauft. Ihr Eisenmängel zu beseitigen habe ich sie mit endsprechendem Essen versorgt, da sie wöchentlich zwei Male bei mir Gast gewesen sei bzw. übernachtet hätte. Sie fühlte sich richtig bei mir Zuhause.  Bei jedem Besuch ihres elterlichen Zuhauses hätte sie auch mit ihrer Ausdrucksweise ein Zeichen gesetzt, dass sie die Welt der Formalitäten hinter sich gebracht hätte. Ihre erste Frage war "Was gibt es heute? Ich war langsam mit ihrem Ausdruck vertraut. Als sie bei der VGN als Fahrgastbefrager gearbeitet hätte, habe sie ihre Mittagspause bei mir gemacht und ich wartete jeden Tag mit Mittagsessen auf sie, wie ihre Mutter.  Mein Ausdruck war falsch und dieser hätte Missverständnis bei meinen Lesern erzeugen können. Unter "Versuch" habe ich gemeint, ihre Zustimmung einzuholen, um mit ihr zu schlafen. Als sie weigerte, wollte ich die Beziehung abbrechen. Wie ich schon erzählt hätte, Heulenszweier Male noch hätte andere Grunde, die ich im Artikel "der kleine Bleistift" erwähnt hätte. Dann begann ihr Heulen. Ich dachte, dass eine solche Anfrage ihrer Gesundheit schaden könnte. Daher habe ich diesen Versuch nicht mehr unternommen.  Man darf nicht mit seiner eigenen Frau auch schlafen, wenn sie dazu weigert. Die Ausübung der Gewalt bei der eigenen Frau gilt auch als Vergewaltigung. Ich war meiner Kultur schon bewusst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

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Published by Alamgirkingpin