Overblog
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
25. Januar 2014 6 25 /01 /Januar /2014 13:17

Frau Biergarten saß an einem angenehmen Sommertag auf der Terrasse seiner Wohnung. Es war ein angenehmer Tag in der Sommerzeit. Nicht so heiß und nicht Cool. Sie saß auf einem Sessel (easy chair), den man in der Sommerzeit im Freien oder im Garten stellt. Der Postbot kam. Um Brieffach zu erreichen, müsste der Bote Frau Bierarten vorbei laufen. Frau Biergarten sagte dem Bote, dass er die Briefe ihr direkt aushändigen könnte und nicht im Brieffach einwerfen sollte. Es gab zwei Briefe. „Ich habe gerade die Brille nicht dabei. Können Sie die Briefe öffnen und auch mir lesen, was drinen steht.“ Sagte Frau Biergarten entspannt dem Träger. Ein Brief ist von Ihrer Rechtsanwältin gekommen. Sie habe Frau Biergarten daran erinnert, die Rate für Januar zu überweisen. Der Briefträger fragte Frau Biergarten, was für eine Rate sein sollte. „Schulden Sie Geld ihrer Rechtsanwältin?“ Der Briefträger fragte die Frau, die ein ängstliches Gesicht machte. „Nein, diese sind die Erpressung-Gelder, die ich meiner Rechtsanwältin schulde.“  „Erpressung von einer Rechtsanwältin? Das habe ich nie gehört.“ Frau Biergarten reagierte auf die Frage des Boten „Wenn ich ihr kein Geld zahle, bringe sie mir ins Altersheim. Ich habe Angst im Altersheim zu wohnen. Außerdem bin ich weder behindert noch an Krankheit leide. Die Rechtsanwältin macht mich ständig Angst, dass ich krank bin und mein Wohnraum nur im Altersheim sein könnte. Wenn ich  ihr Geld zahle, bleibt mein Weg zum Alterheim ersparrt.“  „Und deswegen zahlen sie ihr Geld“ sagte der Briefträger. „Früher war es noch schlimmer. Sie habe einmal gesagt, dass ich im Kaufhaus etwas geklaut hätte und sie es zufällig gesehen hätte. Ihre Angstmacherei ist nichts Neues. Einen nach dem anderen." Frau Biergarten durch die Schilderung ihrer Lebenslage schien bisschen erleichtert zu sein. Sie sagte weiterhin, was sonst sie machen könnte. Die Rechtsanwältin hat kein Einkommen. Sie ist überfordert. Ich habe Mitleid für sie. „Das habe ich nicht gehört, dass eine Rechtsanwältin kein Einkommen hätte. „Hat sie keine Mandanten?“ fragte der Bote. „Doch einige schon. Der Honorar, den sie von ihrer Mandantschaft verdient, reicht nicht aus,  ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und daher hat sie mich gewählt die fehlenden Lücken des Mittels  auf zu stocken.“

 Frau Biergarten lebt allein, seit dem ihr Mann wegen eines Autounfalls gestorben ist. Das ist lange her.  Man merkt es, dass  Frau Biergarten unter Depression leide. Das ist auch ein Grund dafür, dass sie keine Kontakte Pflege. Die Rechtsanwältin habe diese Pluspunkte für sich richtig erkannt und auch ausgenützt.

(Der untere Teil der Geschichte ist für Kinder gedacht und ohne einen Sinn.)

„Bitte machen Sie die andere Post auf“. Frau Biergarten sagte zu dem Träger neugierig. „Herzlichen Glückwunsch, Frau Garten!“ „Nicht Garten, sondern Biergarten“. „Entschuldige! Ich hatte ihren Namen vergessen. Dieser Brief ist von Ihrem Sohn aus Mexiko. Er habe einen Papagei gekauft“.

„Endlich ist er ein Mensch geworden. Er ist auf der Reise.“ Woher stammt ursprünglich der Papagei?“ Fragte Frau Biergarten den Boten.“ Warten Sie mal, steht was drinnen. Der Papagei ist stammmäßig aus Venezuela und spricht fließend und auch selbständig.“ „Ich freu mich, dass er den Papagei nicht die Sprache beibringen sollte. Ist bei Vögeln auch so? Sie wandern von einem Land zu anderen.“- so war Frau Biergarten. „Was heißt wandern? Sie haben doch keine geografische Grenze, wo sie leben dürfen und wo sie nicht. Einfach Fliegen. Es gibt keine Formalitäten der Landesbehörde.“ Frau Biergarten lachte und sagte dem Briefträger „Hauptsache Sie haben mich zum Lachen gebracht". Frau Biergarten schien aus ihrer Depression befreit zu sein. Sie stellte dem Postboten noch eine Frage sehr leise. "Warum flüstern sie? Fragte der Briefträger Frau Biergarten. Ich habe Akustisch nicht verstanden. Können Sie bisschen lauter sprechen?" Frau Biergarten sagte zu dem Briefträger bisschen  laut "Was sagt der Pfarrer in Bezug auf Papagei?" "Das steht im Brief nicht. Ich nehme an, da gäbe es keinen Pfarrer" - so war der Briefträger. "Ein Land ohne Pfarrer, das gibt doch nicht". Frau Biergarten lachte und lachte, was der Briefträger sagte.

  

Diesen Post teilen
Repost0
Published by Alamgirkingpin