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28. Oktober 2015 3 28 /10 /Oktober /2015 15:46

Die Lüge

Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit der Frage, inwiefern die Lüge als kulturelle Ausdrucksform im J-Volk verankert ist und welche Entwicklung diese Form der Lüge durchlaufen hat. Die Analyse der 1000-jährigen Geschichte des J-Volkes zeigt, dass die Lüge als kulturelle Ausdrucksform eine signifikante Rolle spielt. Der Begriff "Lüge" stammt aus dem J-Haus, ebenso wie der Begriff "Ghetto" aus dem J-Viertel. Es sei darauf hingewiesen, dass die J-Leute möglicherweise ein solides Fundament für diese Form der Lüge geschaffen haben, die weiterhin wie Kapital Zinsen generiert. Die J-Leute haben diese Form der Täuschung im Laufe ihrer Geschichte kontinuierlich weiterentwickelt und innerhalb ihrer Gemeinschaft tradiert. Dies kann als ein Aspekt ihrer kulturellen Identität betrachtet werden, der nicht verloren gegangen ist, sondern sich im Gegenteil zu einer Art Tradition entwickelt hat. In der Wahrnehmung der J-Leute wird der Lügner nicht als eine Person betrachtet, die lügt, sondern als ein Künstler. Um die Perfektion im Sinne des Wortes J zu erreichen, muss ein J eine gewisse Menge an Lügen meistern. Hat er diese Hürde genommen, ist er handlungsfähig und wird von seinem Nationalkameraden gut bewertet.

Um ein hochkarätiger Künstler zu sein, lügt die ganze Zeit ein J. Diese Zeit des Übens ist wie Prüfungsvorbereitung für eine J-Person, bis sie das Beste aus ihrem J-Horizont oder J-Merkmal entwickelt hat. Er wächst und wächst aus seiner Tugend heraus mit dem Schicksal anderer Menschen, bis er kein J mehr ist. Es sei denn, er ist viel mehr als ein J. Er ist fast dort, wo er seine Erwartungen an alle Menschen erfüllt hätte. Irgendwann wagte er zu sagen: "Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist in Europa kein einziger J am Leben geblieben".

Er ist fruchtbar geworden. Er hat alle menschlichen Schranken oder Grenzen im jüdischen Sinne überschritten. Er kennt nicht mehr den Unterschied zwischen Freunden und Feinden. Er ist in der Lage, jedem mit seinem Dienst oder seiner Kunst, also mit seiner Kultur, zu dienen, deren Unterteilung mit einer Lüge beginnt. Damit leistet er einen Beitrag zu seiner eigenen Gesundheit, denn seine Hauptnahrung ist Lüge, die fest in seiner Psyche verankert ist. Dies hat positive Auswirkungen auf ihn selbst, während es langfristig schädlich für andere ist.

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Published by Alamgirkingpin