Aberkennung
Ich habe meine damalige Bekanntin vom 1987 nie den Status einer Freundin gewährt. Jetzt erkenne ich sie auch als Bekanntin ab. Neulich habe ich ihre Äußerung im Bezug auf mich und ihrer Liebe in meinem Blog veröffentlicht. Nämlich, sie liebe mich mehr als ihren Vater und mehr als ihren Bruder. Ich habe nur die Wahrheit gesagt. Sie propagiert jetzt, dass ich sie gebeten hätte, mich zu küssen. Küssen auf der Wange. Das ist völlig richtig. Als ich sie küsste, habe ich immer danach zum Waschbecken gegangen und den Mund gespült. Ihre kriminelle Energie ist immer noch nicht weniger geworden. Es ist meine Großzügigkeit, dass ich für einen solchen Kriminellen meinen guten Willen, die sich auf ihr Wohlwollen bezieht, geäußert. Nämlich „Ich würde mich sehr freuen, wenn die Kuttiburi einen Mann oder einen Freund hätte.“ Aber ich wusste genau, dass sie davon sehr entfernt ist, da sie ein Lesben ist. Und alle Lesbinen und Homosexuelle sind die Eigentum der Juden. Sie ist längst bei den Juden gelandet und unter der Betreuung der Juden steht. Das heißt, was sie im Bezug auf mich anderen sagen sollte.
Dieser kriminal ist am Winterabend aus Erlangen zu mir gekommen. Ich ließ sie mindestens halbe Stunde vor der Tür stehen. Da sie sich am Abend in einer anderen Stadt befand, habe ich nur für ihre Sicherheit rein gelassen.
Dieser kriminal habe versucht bei mir zu klauen, als ich in der Nacht schlief. Dann am frühen Morgen, als ich ihr davon erzählt hätte, habe sie geheult, da ich die Beziehung abbrechen wollte. Dieser kriminal könnte meine Gesundheit längst aufklären. Aber sie ist ein echter kriminal. Zwei Jahre lang freitags und samstags habe sie bei mit übernachtet. Es sei denn, ich wollte nur ihr Gesicht sehen. Hat sie mit mir nicht geschlafen? Jetzt sagt sie, ich hätte sie gebeten, mich zu küssen. Küssen auf meiner Wange, da sie Mundgeruch hätte und ich sie nicht mehr küssen wollte. Dieses Lesbin ist beim Juden geladndet, wie alle wissen, dass die Lesbinen und Homosexuellen die illigale erworbene Eigentum der Juden. Sie steht unter der Betreuung der Juden. Das heißt, was sie im Bezug auf mich sagen sollte und was lieber nicht sagen sollte. In meinem Leben habe ich ein paar reiche Frauen gesehen, aber so reich nicht, wie dieser Kriminal. Ich habe auch ihre Fahrkarte gekauft. Ich habe ihr einen Ring geschenkt , weil sie nie Goldsache getragen hätte. Gleich danach habe sie einen Friseur-Salon besucht und sagte zu mir "Meine Rolle in der Gesellschaft." Ich regierte darauf mit den Worten "Von welcher Rolle spricht du? Deine Rolle im Allgemeinen oder von einigen Hochwertigen." Damit habe ich gemeint, was sie bei mir in der Mitternacht, während ich schlief, gemacht hätte und dann als ihre Vermieterin bzw. eine Witwe hungerte, habe sie ihre Essenreste im Garten ihrer Vermieterin begraben, um sie zu beleidigen. So ein Unmensch war sie. Sie hätte einen Scheck gehabt, womit ihr Onkel ihre Arbeitslohn bezahlt hatte. Nämlich sie habe die Wand ihrer Onkels gestrichen.