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26. Juni 2012 2 26 /06 /Juni /2012 13:37

Sie hatte im Wecker für 2:00 Uhr Nacht Alarm eingestellt. Um 2:00 Uhr in der Nacht ist sie sehr Leise auf der zehe im Zimmer ihrer Eltern eingetreten, nahm seinen Kopf zu der Nase ihres Vaters, um zu untersuchen, ob er noch atmet bzw. lebt. Ihr Vater ist zufällig aufgestanden und habe sich erschrocken. "Was soll es dann sein?" "Ogo! schau mal, deine Tochter macht mich endlich krank."

Ihre Mutter ist auch inzwischen aufgestanden. "Gestern Abend habe ich gemerkt, dass der Abba anscheinend bisschen krank gewesen     sein sollte und  daher bin ich in dieser Zeit hier erschienen, um zu kontrollieren, ob ein Notarzt gerufen werden soll. "Amma! Ist es nicht normal?"- so war das Mädchen. "das ist deine Einbildung. Gestern wie  im ganzen Monat bin ich immer gesund gewesen. Du bildest ein. Du brauchst eine Therapie." sagte ihr Vater zu dem Mädchen. Es ist nicht das erste Mal, dass das Mädchen in der Nacht solche Praxis oder Szene gemacht hätte. Dieses Mal ist es bekannt geworden, da ihr Vater zufällig aufgestanden war. Sie ist immer ängstlich, wenn jemand Zu hause krank wäre. Ihre Prognose in Sachen der Krankheit ist meistens falsch. Sie hat auch inzwischen ein Klappbett gekauft. Einmal war ihre Mutter krank. Sie ist im Schlafzimmer ihrer Eltern in ihrem Klapp-Bett geschlafen. Geschlafen hat sie nicht. Sie war die ganze Nacht wach. Ab und zu, als sie sich sicher fühlte, dass ihrer Mutter gar nicht passiere, habe sie sich im Bett gelegt und  dann ist sie wieder nebenbei ihrer Mutter gewesen. Ihr Kummer um ihre Eltern ist langsam eine Last für ihre Eltern geworden. Sie ist nie darauf gekommen, dass sie durch ihre Geste oder durch ihren Kummer um ihre Eltern, sie belaste.

 Am frühen morgen grüßte sie ihre Eltern mit den folgenden Worten, als sie ihre Eltern aus dem Wohnzimmer raus kamen sah, "Shuprovat (guten Morgen)!" "habt Ihr die Nacht gut überstanden?" "Shuprovat!" Danke."  grüßte sie ihre Eltern zurück.

Das Mädchen stellt ihrer Mutter immer ihren Dienst  zur Verfügung. Beim Erstellung eines Menüs, wenn die Geste eigeladen würde. Bei der Wahl der Desert dem zu Folge des Menüs, bei der wahl der Süßwaren und bei der Wahl der Geschenke, wenn die Familie bei anderen Familien zum Geburtstag, zur Ehe,  zur Einweihung einer neuen Wohung und vieles mehr eingeladen werden. Sie schenkt ab und zu ihrer Mutter Geschenke, obwohl die Quellle des Geldes von ihrer Eltern ist. In ihrem Leben ist keiner so wichtig wie ihre Eltern. Freunde hat sie auch. Ihr Umgang mit ihrem Freundeskreis ist normal aber da sieht man und spürt man auch, dass ihre Persönlichkeit nach ihrer Familie orientiert ist. Keiner kann sagen, sie sei ein Mitglied ihrer Familie gewesen  aber ist sie in der Wirklichkeit ein Außenseiter. Wenn der Familien-Allgemeinen-Arzt zu Hause für die Routinen-Kontrolle erscheint, fragt sie ihn nach seinem Wohlwollen bzw.  vermittelt sie ihm ein Gefühl , dass der Arzt ein " an integral part of the family" sei, läßt sie das Hausmädchen erst dem Arzt mit Kaffee-Kuchen oder Kaffee-Süßwaren bedienen und dann die Eltern zur Kontrolle zur Verfügung zu stellen. Alle Verwandte, die mit der Familie zu tun hätten, loben dieses Mädchen. Alle sagten, dass dieses Mädchen ein größtes Glück dieser Familie ist. Die Erzählung wird fortgesetzt. 

 

      

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Published by Alamgirkingpin