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12. Juni 2010 6 12 /06 /Juni /2010 10:07

Der Text des Fernsehmoderators  ist auch wie ein Müll. Ich würde später diesen Text neu gestalten.

Die Geschichte eines spitzen Fernseh-Moderators.

 Der begabte Moderator war immer wegen jeder Sache pünktlich, wie eine Uhr. Ihm klappte alles. Er war mit seinem Können und seiner Begabung überglücklich. Ihm ginge es wunderbar. An einem schönen Tag ist eine Frau in seiner Umgebung  Behinderung gezogen. Das wäre keine echte Behinderung. Eine Frau würde immer wieder krank. Als sie zum hundertsten Male krank wäre, habe sie einen Antrag auf Behinderung gestellt. Das ist in die Kenntnis des Fernsehmoderators gekommen. Der Moderator sah eine Chance darin. Der Moderator habe diese Frau geheiratet. Der Moderator war dem Allmächtigen dankbar, weil er dachte, dass es nur ein Spiel des Gottes war, dem Moderator Hilfe zu leisten.

  Es passierte eines Tages ein Wunder. Die Frau des spitzen Moderators  war krank. Sie ist doch immer krank, wie so ist sie krank geworden, was für eine Begleitkrankheit wäre diese, die von ihrer dauerhaften Krankheit unterscheidet. Das Symptom dieser Krankheit, kannte nur der Spitzenmoderator und kein anderer Mensch. Das ist eine besondere Krankheit. Wenn sie damit betroffen wäre, machte sie keine Hausreinigung. Alles müsste Herr Moderator selber machen. Der Moderator teilte immer die Arbeit des Haushaltes  mit seiner kranken Frau (gemeint hier, mit ihrer chronischen Krankheit) mit.  Er wäre zu seinem Haushalt besonders hilfreich. Seine Frau war aber öfters mit ihrer 2. Krankheit betroffen.  Dieses Schicksal hat sich auf seine Person positiv eingewirkt. Er habe jetzt  immer Geduld, wie eine Krankenschwester. Vor seiner Heirat habe man ihn auch ungeduldig sehen, gelegentlich habe er mit den Freunden und Bekannten auch gestritten, was man diese Verhaltensart  für normal hielt. Der Moderator hätte jedoch nicht viel Ahnung von der Krankheit seiner Frau gehabt. Seine Frau habe ihn aber so erzogen, dass er danach nicht fragen dürfte. Dieser ungeschriebene Vertrag mit seiner Frau beschränkte sich nicht nur auf die Fragestellung der Gesundheit seiner Frau, sondern auch auf ihr freies Denken. Er habe langsam gelernt, an dieser Einschränkung zu wohnen. Früher wusste er, dass nur der allmächtige Gott davon Ahnung hätte, was die Menschen denken. Jetzt ist er mit seinem Denken doppelt belastet. Gott und ein Mensch bzw. seine Frau. Man habe vom Herrn Moderator einen Eindruck gewonnen, dass sich, er mit allen Dingen der Welt   beschäftigen dürfte,  nicht aber mit der Krankheit seiner Frau. Höchstens hätte er diesen Gesundheitszustand seiner Frau als eine Selbstverständlichkeit annehmen können, wie die Kinder nach dem Vater des Gottes nicht fragen dürfen. Die Krankheit seiner Frau war ihm eine Selbstverständlichkeit.  Seine großartige Frau ist jedoch mit der Krankheit harmonisiert, zusammen gewachsen und auch weitergewachsen. Sie kann sich ihr Leben ohne Krankheit kaum vorstellen. Sie kommt mit ihrer Krankheit zu Recht, deren Heilung für sie wäre eher belastend als vorteilhaft. Was ihre Krankheit für ihren man bedeute, habe sie diese Gedanken immer unterdrückt. Mit ihrer Krankheit habe sie aber das Wichtigste in ihrem Leben erreicht. Sie habe ihren Mann so gestaltet bekommen, wie eine Frau bestens ihren Mann wünsche. Der Moderator ist schon daran gewöhnt, welche Arbeit oder anfallende Arbeit auf ihn zukomme, wenn ihre Ehefrau mit ihrer 2. Beschwerde bzw. Krankheit betroffen wäre. Er müsste auch unter anderem    Hausmüll in die System-Mülltonen einwerfen. Eines Tages  als er mit dem Hausmüll zur Schatzkiste  war, sah er  einen Gastarbeiter   neben der Tonne sitzend.  Der Moderator wäre in diesem Moment so glücklich ausgesehen, hätte die Frau Urban von der Nachbarschaft, die auch in dieser Zeit mit dem Müll-Werfen zu tun hätte,  könnte die Stimmung vom Herrn Moderator nicht richtig beschreiben.   Frau Urban ist in der Nachbarschaft im positiven Sinn als eine stadtbekannte Frau anerkannt.  Ihrer Beobachtung und der späteren Darstellung nach dem Moderator  bei der Mülldeponie, hätte man annehmen können, dass er auf dieses Moment das ganze Leben erwartet hätte. Das glücklichste Moment im Leben des   spitzen Moderators. Diesen Moment bezeichnete er als ein Glücksfall. Sein lang gepflegter Traum ist in Erfüllung gegangen. Der Moderator nahm den Ersatzmüll mit. Nach der Müllbeseitigung als er mit dem Ersatzmüll in seiner Wohnung zurückkehrte, sagte er zu seiner Frau, "Deine Krankheit ist eine 'Blessing in disguise' gewesen." Dann erklärte er seiner Frau in deutscher Sprache, dass sich ihre Krankheit gelohnt hat und sie (die Krankheit) sei eine Gabe in  der Verschleierung gewesen. Seine Frau, die von ihrer  Dauerkrankheit immer wieder betroffen wäre, hätte wenig Geduld gehabt. "Mach keine Umstände, sag bitte konkret, was geschehen ist." "Ich habe einen Diamanten gefunden" "Was wolltest du damit sagen? Du bist doch selber ein Diamant." "Das ist eine Ehre für mich, die ich nur von dir verdient habe"- so war der Fernsehmoderator. Dann holte er den Diamanten zu ihrer Frau, um eine Live-Show ganz in der Nähe des Krankenbetts seiner Frau zu machen. "Das ist doch ein Lebewesen und kein Gegenstand. Das ist doch ein Gastarbeiter. Das ist doch ein Mensch und kein Material. Wie kommst du darauf, dass er auch so ist, wie du bist". Der Moderator habe ihn bzw. den gut aufgehobenen Fehlentwickelten, mit seiner Kompetenz und Autorität, seiner freundlichen Moderation an einem Abend im Fernsehen, an dem relativ mehr Unglücksfälle auf der Welt geschehen wären, ihn als ein Moderator vorgestellt ernannt. Seine Präsentation zur Fernsehwelt. Er ist eine Entdeckung des spitzen Genie-Moderators. Seine Präsentation zu der Fernsehwelt geriet in einer seltsamen Aufregung, da er aus dem Müll das Beste ausgeschöpft habe. Der Begriff "Recycling" bekam eine neue Bewegung. Einen Momentum. Einen neuen Ton. Einen Sinneswandel. Der Müll verwandelte sich langsam in ein Bioprodukt. In aller Stille bekam der Müll eine neue Gestalt. Feinstaub. Er war komplett und vollständig. Der Moderator ist heute mehr als ein Moderator. Er ist ein Kreatur, ein Schöpfer.

 

 Die Grünen Abgeordneten beriefen eine Sonderparteisitzung. Die Grünen-Enthusiasten verteilten auf eigene Kosten Süßwaren unter den bewussten Bürgern. Sie sagten, "Ein Durchbruch ist erzielt worden". Die Grünen wollten bei Nobel-Preis Gremium den Namen des Moderators  als künftiger Träger des Preises für den Wert- Müll vorschlagen.

Footnote: Die Frau des Moderators war nicht krank. Sie ist in die Krankheit geflüchtet. Daher habe sie ihren man so erzogen, sodass sie nach ihrer dauerhaften Krankheit nicht fragen dürfte. Sie habe auch auf den Moderator ein Denkverbot, was ihre Krankheit betreffe, verhängt. Denn hätte der Moderator die Ursache ihrer Krankheit feststellen können, wenn er sich damit intensiv beschäftigt wäre und sie danach fragen dürfe und  seine Frau für die medizinische Behandlung veranlassen würde.

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Published by Alamgirkingpin