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19. Dezember 2012 3 19 /12 /Dezember /2012 18:04
 Schenken können alle nicht. Ich komme erst zu meinen Lesern mit der Aufmerksamkeit zu dem von mir vorgetragenen bekannten Punkt. Hintergrund. Die Metzgerei kann einen großzügigen Mann kaum erzeugen. Wenn aber der Fall wäre, würde ich sagen "Schenken führt zum Denken". 
 Unter schenken verstehe ich jedoch nicht, die nach Anstand und Sitten anderen fällig ist, wie Weihnachten, Ostern, Geburtstag, Ehe usw. Diese können und müssen alle. Das habe ich nicht gemeint. Man schenkt auch die Bekannten, Freunden, Verwandten, Eltern und auch vielen. Nein, das habe ich auch nicht gemeint. Das Schenken von der Sponsoring kostet dem Sponsor gar nicht. In den 90-er Jahren hat Rudi Karell auch vielen vieles geschenkt. 
Für die Leser habe ich einen Ausschnitt aus einem Artikel eines Wissenschaftlers, was Sponsoring betrifft, hier eingefügt. Die Leser können dann auch verstehen, wo die Quelle des Metzgers "Schenkeaktion" liegt. 
Sponsoring hat sowohl in Deutschland als auch weltweit so schnell wie kein anderes Kommunikationsinstrument an Bedeutung gewonnen. In Deutschland erhöhten sich die Sponsoringaufwendungen allein in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 100 Prozent. Im Jahr 2008 investierten Unternehmen etwa 4,6 Mrd. Euro in Sponsorships. Weltweit lag das Sponsoringvolumen im gleichen Jahr bei ca. 30 Mrd. Euro. Die enormen Wachstumsraten im Sponsoring lassen sich v.a. auf Veränderungen in den Kommunikations- und Medienmärkten sowie deren Folgen zurückführen (z.B. Informationsüberflutung, Reaktanzeffekte), die Wirkungsprobleme bei klassischen Kommunikationsinstrumenten wie der Mediawerbung erzeugen. Solches Schenken hat mit der Großzügigkeit weder eines Individum noch eines Metzgers nichts zutun. 
Wenn man aus eigenem Vermögen ein Teil für die anderen bereitstellt, ist es dann eine Großzügigkeit. 

Die Großzügigkeit kann auch in kleineren Formen sein. Ich gebe Beispiele von meiner eigenen Person. Das bedeutet nicht, dass ich für mich werbe. 

Vor 3 oder 4 Jahren kann ich mich daran nicht mehr erinnern war eine hiesige Frau mit Barfuß in der U-Bahn zu sehen gewesen. Es gab viele Menschen im Abteil. Ich ging sofort zu ihr und bat ihr meine Schuhe an. An diesem Tag habe ich auch meine besten Schuhe getragen. Sie habe mein Angebot nicht angenommen. Wie könnte ich dann nach Hause kommen, wenn sie mein Angebot angenommen hätte. Ich bin ein Mann. Einer Dame in einer solchen Situation, unabhängig von ihrer Rasse, Hautfarbe und Religion zu helfen ist meine Pflicht gewesen. 

Ich habe an einer vom Arbeitsamt geförderten Maßnahme im Jahre 1999 teilgenommen. Ein Kerl aus Fürth, der neben mir saß, wiederholt sagte mir, er sei ein Industriekaufmann gewesen. Ich machte ihm ein Angebot. Falls er mir seinen Gesellenbrief zeigen könnte, würde ich ihm einen Gutschein im Wert von 105,00 Mark (damals und nicht aber vor dem Krieg) geben. Am nächsten Tag habe ich ihm den Gutschein gegeben, da er mir sein Zeugnis gezeigt hätte. Das ist auch eine Großzügigekeit. Ich würde mich freuen, wenn der Kerl aus Führt, dem ich mit dem Gutschein eine kleine Freude bereitet hätte,  hätte diese Gutscheingeschichte anderen erzählt hätte, damit ich nicht bei den solchen Menschen bzw. bei denen das Wessen "Mensch" halb entwickelt ist und die sich so etwas nicht vorstellen  könnten, nicht unglaubwürdig würde. 


In den 70er Jahren ein Cousin von mir hat unterwegs alles einem Bedürftigen geschenkt und kam er nach Hause ohne seine Kleider. Er habe nur eine Hose angehabt . Als mein Onkel ihn beschimpft hätte, habe er darauf so reagiert "kill me kille me". Das ist auch eine Großzügigkeit. Diese habe ich im Jahre 1987 meiner einzigartigen "fair lady" bzw. Kuttiburi, mit der ich damals bekannt war, erzählt. 

Wenn ich mein und das Schenken von meinem Cousin analysiere, habe ich schon einige Anhaltspunkte. 

Warum ist keiner im U-Bahn-Abteil diese Aktion spontan und im sekundenschnell ergriffen? Es war für mich wie ein Zwang und meine Gefühle bzw. meine menschliche Instinkten  mich automatisch dazu geleitet, dem Betroffenen behilflich zu sein. Bei den anderen Fahrgästen, bei denen der Mensch nicht komplett entwickelt ist anders ausgedrückt halb entwickelt ist, habe die Lage der Weibe, wenn ich damals die Gesichter der Fahgästen richtig gelesen hätte, auf die Art und Weise jedes Inidvidum unterschiedlich genossen. Manche sind von ihrem Altag befreit gewesen, da sie etwas Neues zu erleben hätte. Manche machten den Eidruck, dass sie ein Stück von einer  Sciencefiction in der U-Bahn erlebten. Die Menschen, die Feigen sind, die sich von ihrer Natur aus nur bei Frauen mächtig fühlen, haben diese Lage der Weibe zum willden Genuss, das aus ihrer Grausamkeit entsteht, angeschaut und womit ihrem kranken Geist gefüttert.  Es war jedenfalls  ein Fehlen des Menschseins, egal wie es be den unterschieldichen Fahrgästen in abstrakter Form in ihren Gesichtern in Erscheinung getreten wäre. In  ihrer Gesamtheit bzw. wo der Mensch nicht vollendet ist, ist dieses kein Fehlen gewesen. Dieses Fehlen ist ihnen unbekannt. Sie merkten es nicht, sie spürten es nicht. Um die Sachverhalt noch verständlicher zu machen gebe ich ein Beispiel. Ein verrückter Mensch kann nicht merken, er sei verrückt bzw. karnk gewesen. 

Jetzt komme ich zu der Sache des Metzgers. Die Geschichte seines Volkes kennt alle. Schenken passt ihnen einfach nicht. Was ich immer vorgetragen habe," alles passt allen nicht". Dem gebürtigen Metzger auch im Bezug auf sein Volk passt einfach  das Schenken nicht, egal wo die Quelle der Schenkeaktion  liegt. Die Geschichte ihres Volkes und dessen Umgang mit materiellen Dingen so gewesen, dass ihm das Schenken nicht nur deswegen, dass er ein gebürtiger Metzger ist, sondern auch aus genannten Gründen nicht passt.
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Published by Alamgirkingpin