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25. Januar 2014 6 25 /01 /Januar /2014 12:20

Es geht um die Zahlen der Juden vor dem Krieg und auch nach dem Krieg. Keine zwei Thousand, drei Thousand oder 4 Thousand. Es waren dreißig Thousand. Hauptsache habe er mich und auch vielen anderen zum Lachen gebracht. Aus einer authentischen Quelle ist zu hören gewesen, dass    die Idee des Konzentrationscampes ursprünglich eines Engländers war, da die Engländer in Hightech-Krimisachen immer noch ihren erstklassigen Rang beibehalten haben. Noch toller war der jüdischer Gemeinderat-Präsident Berlins Ignaz Bubby. Sein Name war Bubby. Er war kein Bubby sondern ein echter Ruby eingebettet im Himmel wie Sterne.  Seine Zähne waren legendär. Er habe immer behauptet, dass  Berlin vor dem Krieg mit 121 Thousand Juden geschmückt war und nach dem Krieg ist nur lächerliche 4 Thousand und nicht nur einmal 5 Thousand übrig geblieben ist. Diese Zahlen nannte er jedes Jahr. Als er eine Rede hielt, habe er den Eindruck erweckt, dass er irgendetwas vergessen hätte und dann käme die Verzögerung einer oder der anderen Sache, Wiederholung und auch vieles mehr. Aber wenn es um die Nennung der historischen Zahlen der Juden vor dem Krieg und auch nach dem Ende des Krieges ginge, wäre er ganz tüchtig und flossen diese Zahlen aus seinem Mund problemlos und  er wäre auch redegewandt gewesen. Diese Zahlen hätten sich magisch auf sein Gesicht, die seine Erscheinung zufällig strahlend machte,  eingewirkt. Er hätte mit diesen Zahlen  in jeder Rede gespielt, egal zu welchem Zwecken er diese Rede gehalten hätte, hätte er diese Zahlen, die in seinem Leben so wichtig wären, als ob er für die Nennung dieser Zahlen seinen Tod mit allen Therapien gehindert hätte und immer noch lebe, öffentlich bekannt gemacht. Er habe durch seine Rede ein Wichtiges vermittelt oder anders ausgedrückt, seinem Publikum, das auch aus diesen Zahlen bestände, zu hören gäbe. Die Zahlen der Juden. Die Zahlen der Juden, die den Krieg überlebt hätten, ständen im Einklang mit seinem Leben. Wenn es wirklich etwas wundervolles  in seinem Leben gegeben hätte, das sein tolles Leben versüßt hätte, wäre, ohne Wenn und Aber, diese Zahlen der Juden Berlins gewesen. Diese Zahlen, die aus dem am Leben gebliebenen Juden bestände, wäre logisch gesehen, ihm definitive nicht angenehmer gewesen. Aber andererseits hätte die aktuelle niedrige Zahlen der Juden, die er durch seine Nennung oder Bekanntmachung das Interesse der Juden aggressiv verteidigte, habe ihm gegenüber eine andere Bedeutung getragen. Diese wären keine trockenen Zahlen der Zahlen und Fakten sondern die himmlische Zahlen, deren Nennung sein Leben leichter gemacht hätte, deren Nennung ihn einen Befreiungssinn gewährte, fühlte er sich prophetisch. Diese wären  ihm viel mehr als die rechnerischen Zahlen.

        

 

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Published by Alamgirkingpin